X Y Z - von XML bis WMP

XHTML (Extensible HyperText Markup Language)

Plattformunabhängige Seitenauszeichnungssprache zur Erstellung von Internetseiten. XHTML basiert auf Formatierungsanweisungen (Tags) für die Auszeichnung des Textes und die Positionierung von Grafiken. XHTML ist eine Neuformulierung von HTML 4 auf Grundlage von XML.

Die Anforderungen an eine in XHTML programmierte Internetseite sind wesentlich strikter als die Anforderungen an ein konventionelles HTML-Dokument. Vorteil ist, dass eine korrekt codierte XHTML-Seite geringere Rechenresssourcen erfordert, weshalb XHTML-Seiten besser auf Endgeräten mit geringer Prozessorleistung wie Handys und Palmtops dargestellt werden können.

XML

Erweiterbare Sprache zur Beschreibung der Struktur von Dokumenten, beispielsweise im World Wide Web. XML dient der Definition individueller Auszeichnungssprachen und ist durch die Trennung von Logik, Design und Inhalt für den plattformunabhängigen Austausch von Daten über das Internet prädestiniert.

XSLT (Extensible Stylesheet Language Transformation)

Eine Beschreibungssprache, die mittels sogennanter Stylesheets die Transformation eines XML-Dokumentes in ein anderes Dokument beschreibt.

Mit XSLT können beispielsweise in XML formatierte Datenbankeinträge in eine SGML-Vektorgarfik auf einer Internetseite umgewandelt werden. IM XSLT wird dabei fesgelegt, welcher Wert im XML-Dokument welche Farbe oder Form in der Grafik zugewiesen bekommen soll.

Zip

Standard für die verlustfreie Komprimierung von Dateien, die im Internet verschickt o. zum Download angeboten werden.

Zip steht auch als Abkürzung bzw. Endung für das damit erzeugte Dateiformat. Um eine Zip-Datei zu erzeugen oder die enthaltenen Daten auszulesen, benötigt man ein sogenanntes Packprogramm. Dieser Vorgang wird oft auch als „zippen" bezeichnet. Auf Seiten des Empfängers werden die Zip-Dateien „entpackt" und im Original wiederhergestellt.

Zugangsdaten

In der Regel eine Kombination aus Benutzer-Name und Passwort, die registrierten Usern Zugang zu geschützten bzw. nicht öffentlichen Bereichen erlaubt.

Zugriffsrechte

Sie regeln die Befugnisse eines Users im Netzwerk und werden vom Administrator vergeben.